In unserer Manufaktur nutzen wir modernste Technik, wie unsere Vierseithobelmaschine von Weinig (unser Cube). Aber der wichtigste Schritt passiert, bevor die Maschine startet. Ich schule meine Mitarbeiter persönlich darin, jedes Brett genau zu „lesen“.
Bevor das Holz auf den Einschubtisch kommt, nehmen wir es in die Hand und drehen es auf. Wir schauen mit dem geschulten Auge durch:
Buckel oben oder unten? Diese Entscheidung ist entscheidend dafür, wie das Holz gehobelt wird, damit es am Ende absolut gerade aus der Maschine läuft.
Die 6-8 mm Regel: Zirbenholz ist ein Naturprodukt. Wir besäumen es bei ca. 15-18 % Luftfeuchtigkeit und lassen es in unserer Halle nachtrocknen. Dabei arbeitet das Holz. Wenn es sich um mehr als 6-8 mm verdreht, greifen wir konsequent ein.